Herzlich willkommen im
Herzlich willkommen im

Förderverein

Das Weygang-Museum Öhringen wird durch einen 1997 gegründeten Förderverein unterstützt.

Diese auf ideelle und finanzielle Förderung des Museum ausgerichtete Gemeinschaft wird seit Februar 2002 als

 

"Förderverein Weygang-Museum Öhringen e.V."

 

geführt und ist im Sinne der Abgabenordnung gemeinnützig tätig.

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Beschaffung von finanziellen Mitteln durch Beiträge und Spenden sowie Veranstaltungen, die der Werbung für den Vereinszweck dienen.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt für die Einzelperson 20 € jährlich. Familienbeitrag 30 €.

Über Ihre Mitgliedschaft würden wir uns sehr freuen.
Einen Aufnahmeantrag können Sie einige Zeilen weiter auf Ihren Rechner laden.


Förderverein Weygang-Museum Öhringen e.V.

Hier können Sie einen Antrag auf Mitgliedschaft im Förderverein Weygang-Museum Öhringen e.V. auf Ihren PC laden und ausdrucken.
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Museumsfahrt am 9. Januar 2013
„Wieder einmal waren Förderer, Freunde und Mitarbeiter des Weygang-Museums Öhringen unterwegs zu unterhaltsamer Fortbildung, diesmal auf den Spuren der Kelten in Hochdorf und in Stuttgart.
Das überschaubare Museum beim Grab des Keltenfürsten von Hochdorf unterhalb vom Hohenasperg erleichterte den Zugang zum Thema mit der Architektur des Museums, mit den Funden und Nachbauten, z. B. einer rekonstruierten keltischen Siedlung. Dort erlebten die Exkursionsteilnehmer eine anschauliche Führung (den Mitarbeitern des W.-M. eine willkommene Anregung für die eigene Führungstätigkeit, wie immer auf unseren Exkursionen). Eine zweigeteilte Führung durch die große Landesausstellung in Stuttgart mit


„dem Besten vom Besten aus dem keltischen Europa“


im Kunstgebäude und im Alten Schloss intensivierte, ergänzte und veranschaulichte mit Leihgaben originaler Keltenfunde die Eindrücke vom Vormittag.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen sich schon jetzt auf weitere so reiche, unterhaltsame und lohnende Ausfahrten mit geschichtlichen und allgemein kulturellen Schwerpunkten.
Herzlichen Dank an den Organisator vom Förderverein für diese gelungene Fahrt.

Heinz Sodeik

Eine sommerliche Erkundungsfahrt zum Ellwanger Schloss und zur Antoniuskapelle in Schrezheim: Auf den Spuren der Fayence-Herstellung

Wieder einmal waren Mitglieder des Fördervereins und andere Interessierte auf Reisen. Seit Jahren erfreuen sich die von Herrn und Frau Dürr organisierten Erkundungsfahrten großer Beliebtheit. Allen Organisatoren ganz herzlichen Dank!

Diesmal ging es bei hochsommerlich schönem Wetter nach Ellwangen. Im Schlossmuseum faszinierte vor allem die reichhaltige Sammlung Schrezheimer Fayencen. Die Manufaktur wurde im Jahr 1752 von dem Weinhändler und Ziegeleibesitzer Johann Baptist Bux mit der Erlaubnis des Fürstprobstes Franz Georg von Schönborn begründet und bestand bis ins 19. Jahrhundert hinein. Nach einem verheerenden Brand 1872, bei dem auch die Gussformen verloren gingen, wurde sie nicht wieder aufgebaut.

Das Museum präsentiert kostbare Ausstellungsstücke, handbemalte Teller und Schüsseln, Kaffeekannen und Krüge. Wir erfuhren bei der sachkundigen Führung durch Herrn Veit, wie die Schrezheimer Fayencen hergestellt wurden und für wen das kostbare Geschirr bestimmt war. Abnehmer waren vor allem die wohlhabenden weltlichen und kirchlichen Fürsten, später auch erfolgreiche Bürgerfamilien.

Ein besonderes Juwel der Fayenceherstellung konnten wir dann im Ellwanger Teilort Schrezheim bewundern. In der Antoniuskapelle findet sich der berühmte Fayencealtar, der in der dortigen Porzellanmanufaktur geformt und gebrannt wurde. In der Mitte des barocken Gnadenbildes aus einem ungewohnten, schwer zu bearbeitenden Material steht die Mutter Gottes mit dem Jesuskind.

In einer geselligen Pause in den Schlossanlagen über der Stadt Ellwangen konnten wir uns mit Kaffee und Kuchen stärken. Ganz herzlichen Dank wieder einmal an Frau Scheuermann, die für uns alle so angenehm vorgesorgt hatte!

Kurt Schreiner

Fördervereinsmitglieder sorgen für den angemessenen Rahmen bei Sonderausstellungen

Nora Lettau

erzählt ein russisches

Märchen passend zu der

Ausstellungseröffnung 

„Museum besticht“. 

 

 

 

Ingrid Sodeik

im Rahmen einer musikalisch-literarischen Reihe

Vivaldi Abend mit Dorothee Maier-Flaig und

Stefanie Breidenbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Autorenlesung

Kurt Schreiner

stellt sein  Buch

„So lebten wir früher“

im Weygang-Museum vor

 

 

 

 

 

 

 

 

und unsere Mitarbeiterinnen

Marianne Scheuermann

und Helga Ottahal

sorgen u.a. für das leibliche Wohl